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Mist

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Lueg: Herbstmorgen

Es ist Anfangs November und der Herbst ist dieses Jahr noch nicht vorbei, die Bäume im Berner Mittelland sind in allen Herbstfarben am Leuchten. Der Wetterbericht meldet für diesen Morgen eine Nebelhöhe um die 800 Höhenmeter, zu tief um auf die hohen Emmentaler Hügel zu fahren aber gerade richtig für den Aussichtspunkt auf der Lueg. Da aber die prognostizierte Nebelhöhe eine grosse Toleranz hat, bin ich gespannt ob es klappt.
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Lüderenalp: Nebel im Tal

Ich treffe mich früh am Morgen mit Roger Spring in Zäziwil am Bahnhof, von wo wir weiter ins Emmental fahren. bei der Fahrt sehen wir den Nebel in den Täler des Emmentals. Der Herbst ist nun auch hier angekommen und die grauen Tage im Flachland beginnen nun.
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Emmental: Hochmoor im Herbst

Meine Pläne für dieses Wochenende sind noch wage, ich habe da zwar den einen oder anderen Spot in Aussicht. Als dann mein Vater ein Bild an mich schickt, weiss ich sofort wo ich am nächsten Morgen hin will. So verabrede ich mich früh am Morgen mit meinen Eltern an einem Hochmoor im Emmental. Ich bin etwas früher unterwegs, heute habe ich endlich wieder meine neue Kamera dabei, ich freue mich schon jetzt auf die unglaublichen Bilder die diese Kamera machen kann.
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Guatemala: Maya ruins and the Highlands

Flores
Die Einreise von Belize nach Guatemala verlief recht energisch, bereits an der Grenze warteten die ersten Taxifahrer, die man fast nicht mehr los wurde. Ich war mir das zwar aus Südamerika bereits ein bisschen gewohnt, aber es sind immer diese Momente die den grossen Rucksack noch schwerer machen und man dann froh ist, wenn man endlich in einem Taxi sitzt. Bevor man aber den Einreisestempel im Pass bekommt, wird man vom Beamten höflich für 20 Quetzales Gebühr (Ca. 3 CHF) gefragt, obwohl es diese eigentlich offiziell nicht gibt. Bezahlt geht es ohne Probleme weiter, mit dem Taxi Richtung Stadt. Dort konnten wir ohne Wartezeit einen Collectivo nach Flores besteigen. Die Collectivos sind die billigsten Fortbewegungsmittel für mittlere Distanzen. Jedoch fahren in diesen, meist älteren Toyota Bussen, so viele Personen wie Platz haben und Haltestellen gibt es nach Verlangen. Ich durfte dann bereits die erste Erfahrungen in Sachen Beinfreiheit in Zentralamerika machen. Die Anordnung der Sitzreihen ist eher auf den kleiner gewachsenen MIttelamerikaner ausgelegt. So kommen die drei Stunden fahrt dann wie eine Ewigkeit vor und das Blut fliesst je nach Möglichkeit noch ab und zu bis zu den Zehen. Im Vorbeifahren können wir uns einen ersten Eindruck über die armen Verhältnisse in Guatemala machen. Vor allem die Region El Petén zur Grenze von Belize kommt einem sehr arm vor. Der Grund dazu haben wir dann später von einem einheimischen Guide erfahren. Nach Diktatur und einem 36 Jahren dauernden Bürgerkrieg, welcher erst 1996 endete, wurden in den Maya Regionen um El Petén einige Naturparks gegründet. Den ehemaligen Mayas, die in sehr einfach Verhältnissen im Dschungel lebten, wurde der Lebensraum knapp. So zogen viele südlicher an die Hauptstrasse und leben dort als Bauern in Wellblechhütten. Auch viele andere Personen zieht es immer mehr in die erschlossenen Regionen.
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